Informationsblog

 

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E-MAXX

 

Mit uns bleiben Sie auf dem neusten Stand!


In unserem Blog erhalten Sie aktuelle Informationen zur E-MAXX GmbH rund um das Thema Ladesäulen, Förderung der Ladeinfrastruktur und weitere spannende Themen.
 

SAFE THE DATE – Power2Drive Messe

 

Besuchen Sie unseren E-MAXX Messestand auf der Power2Drive Messe in München.

 
  • Wann: 14. – 16. Juni 2023
  • Wo: München | Am Messesee 2
  • Standnummer: FM.703/31 | Outdoor Area
 

Jetzt Tickets sichern

 
 

Neue Ladesäulenverordnung 2023

 

Die neue Ladesäulenverordnung tritt ab Juli 2023 in Kraft.

Im Folgenden werden die daraus resultierenden Änderungen beschrieben.

 
  • Einheitliches Bezahlsystem beim spontanen Laden („Ad-hoc Laden“)
    Der Betreiber eines öffentlich zugänglichen Ladepunkts muss an dem jeweiligen Ladepunkt oder in dessen unmittelbarer Nähe mindestens einen kontaktlosen Zahlungsvorgang mittels gängiger Kredit- und Debitkarte anbieten.
    Die Bezahlung muss kontaktlos durch das Vorhalten der Karte, durch die NFC-Technologie, möglich sein.
  • Standardisierte Datenschnittstelle
    Bei neu errichteten Ladepunkten muss zukünftig eine standardisierte Schnittstelle vorhanden sein, welche Standortinformationen und dynamische Daten, wie zum Beispiel die Verfügbarkeit und Funktionsfähigkeit ermöglichen.
    Außerdem sollen problemlos Abrechnungs- und Autorisierungsdaten ausgetauscht werden können, damit das Roaming zwischen unterschiedlichen Ladeplattformen einfacher ist.
  • Typ-2-Fahrzeugkupplung an Normalladepunkten
    Normalladepunkte und Schnellladepunkte müssen mindestens mit einer Steckdose des Typs 2 nach der Norm DIN EN 62196-2 ausgestattet sein bzw. mit Combo 2 Steckern nach DIN EN 62196-3, sofern es sich um Gleichstrom-Ladepunkte handelt.
  • Kartenlesegerät samt PIN-Pad
    Neue öffentliche Ladepunkte müssen mit einem Kartenlesegerät samt PIN-Pad ausgestattet sein, damit mindestens das bargeldlose Zahlen über ein gängiges Debit- oder Kreditkartensystem kontaktlos möglich ist.
    Laut der Ladesäulenverordnung können mehrere Ladepunkte über ein gemeinsam genutztes Payment Terminal, sprich Zahlungsterminal oder Kiosk mit Kartenlesegerät verfügen.
  • Geänderte Anzeigepflicht
    Neue öffentlich zugängliche Ladepunkte müssen der Bundesnetzagentur elektronisch, spätestens zwei Wochen nach Inbetriebnahme mitgeteilt werden, anstatt wie bisher vier Wochen vor Errichtung.
 

Weitere Informationen zur Ladesäulenverordnung finden Sie hier.

 
 

Leasen der Ladesäulen inkl. baumaßnahmen

 

Aufgrund des stetig steigenden Bedarfs an Lademöglichkeiten, haben viele Unternehmen mit der Beschaffung von Ladesäulen begonnen. Je nach Bedarf, kann die Errichtung von beispielweise abrechnungsfähiger Ladesäulen, oder die Realisierung größerer Bauvorhaben, hohe Investitionskosten verursachen.

Mit Unterstützung der MMV-Leasing GmbH können wir Ihnen bei der Finanzierung behilflich sein. Wir sorgen dafür, dass Sie Ihre Liquidität steuern und vermeintliche Engpässe vermeiden können.

Neben den eigentlichen Lademöglichkeiten (Wallbox / Ladesäule), können weitere Leistungen in die Leasingsumme aufgenommen werden.
Lediglich die Planungs- und Tiefbauarbeiten, sowie einzelne Fremdleistungen sind nicht Leasingfähig

 
 

Ökologisches Gebäudemanagement

 

Die Anschaffung von Ladesäulen kann zum einen für beabsichtigte, aber auch für bereits zertifizierte LEED- oder DGNB- Gebäude vorteilhaft sein.
Denn die Integration von Ladeinfrastruktur ist ein Bestandteil der jeweils geforderten Nachhaltigkeitsstrategien und kann das Gebäuderanking beeinflussen.

Durch die Installation von Ladesäulen können zum Beispiel Punkte in „LEED v4“ für Gebäudedesign und Bau generiert werden. Diese Punkte können hilfreich sein um das Gebäude erfolgreich zu klassifizieren, oder innerhalb des Rankings höhergestuft zu werden.

Auch Ihre Arbeitnehmer und Geschäftskunden*innen werden von der Einbindung der Ladestationen in Ihr Unternehmen profitieren.
Denn der Anteil der neu zugelassenen E-Fahrzeuge steigt kontinuierlich an, wodurch der Bedarf an Lademöglichkeiten rasant wächst.

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Luftaufnahme Ladepark in Offheim

 

Auf unserem Youtube-Kanal „E-Maxx Ladepark“ können sie sich eine Luftaufnahme unseres Ladeparks in Offheim anschauen.

Das Kurzvideo wurde mit einer Drohne aus verschiedenen Perspektiven aufgenommen, damit wir Ihnen einen umfangreichen Einblick bieten können.

Die Luftaufnahme kann unter dem nachfolgendem Link angeschaut werden.

https://www.youtube.com/channel/UCwhpCZDt9BVovBXR9r1GM_Q

Weitere Videos zum Thema Ladesäulen finden Sie ebenfalls auf unserem Youtube-Kanal.

 
 

Ökologie und E-MAXX

 

Um die Ziele des Weltklimarates (IPCC) zu erreichen und schnellstmöglich CO2-Neutral zu werden, benötigt es Anstrengungen auf allen Seiten.  

Wir bieten nicht nur Lösungen für die Ladeinfrastruktur an, sondern arbeiten stetig daran unseren eigenen CO² Fußabdruck zu minimieren. 

Dies tun wir, indem auf eine ökologische und nachhaltige Arbeitsweise setzen. Unsere eigene Infrastruktur wird ausschließlich durch regenerative Energie betrieben (Photovoltaik). Die überschüssig produzierte Energie speichern wir in einer Batterie ab, oder speisen diese ins Netz ein. Außerdem beziehen wir ausschließlich ökologisch hergestellten Strom.
Unsere Fahrzeugflotte besteht ausschließlich aus Elektrofahrzeugen und „lange Reisen“ werden auf ein Minimum beschränkt. Des Weiteren achten wir darauf unnötigen Abfall zu vermeiden und recyceln wo immer dies möglich ist.  

Bei der Wahl unserer Lieferanten achten wir auf die Einhaltung ökologischer Grundsätze und weisen auf darauf hin, sofern dies nicht der Fall ist. Natürlich sind wir offen für Verbesserungsvorschläge, welche es uns ermöglichen unsere Arbeit effektiver und gleichwohl umweltgerechter zu erledigen.   Unsere Angebote beinhalten immer die Option einer Photovoltaikanlage und angebotene Produkte werden nicht nur nach deren Wirtschaftlichkeit geprüft. Qualität und Umweltverträglichkeit sind feste Faktoren bei unserer Produktauswahl.

Öffentliche Ladeinfrastruktur
 
 
E-MAXX Ladepark

Förderung für Unternehmen

 

Der Bau von Ladestationen für Elektroautos wird staatlich gefördert, aber welche Förderungen kommen für Sie in Frage und wie werden diese beantragt?  

Während unserem Erstgespräch legen wir die Rahmenbedingungen für Ihre individuelle Ladelösung fest. Neben allen gewünschten Anforderungen, prüfen wir ob und welche Förderungen für Ihr Bauvorhaben möglich sind.

In vielen Fällen gibt es staatliche Zuschüsse für das erschaffen neuer Ladeinfrastruktur, unabhängig ob diese öffentlich zugänglich sind oder nicht. Bei Öffentlichen Ladestationen, also Orte wo jede Person, zu jeder Zeit laden kann (auch gegen Bezahlung), werden bevorzugt gefördert. Aber auch halb-öffentliche und nicht öffentliche Ladepunkte können von Förderungen profitieren.

Nicht zu vernachlässigen sind mögliche Zuschüsse für Photovoltaikanlagen und andere geplanten Leistungen wie z.B. ein Stromspeicher oder der Anschluss ans Stromnetz.
Förderanträge müssen meist vor dem Bau der Ladeinfrastruktur beantragt werden. Die Bewilligung der Anträge kann bis zu 5 Monate benötigen, meistens geht es aber wesentlich schneller.  

Die Beratung, die Analyse und das Beantragen der Förderungen übernehmen wir gerne für Sie.

Hier finden Sie aktuelle Fördermöglichkeiten:

https://www.e-maxx.eu/foerdermoeglichkeiten/

 
 

Fuhrparkmanagement

 

Wie viele Ladepunkte werden benötigt?
Muss bei der Planung eine mögliche Vergrößerung der Ladekapazität berücksichtigt werden und wie funktioniert die Abrechnung?
 
Grundsätzlich sagen wir, jedes E-Auto benötigt auch einen Ladepunkt. Dies gilt jedenfalls für die Mitarbeiter, die täglich im Betrieb sind. Ladepunkte für E-Autos müssen nicht immer „schnell“ sein, oft reichen einfache AC-Ladesäulen mit bis zu 22 kW. Für Mitarbeiter im Außendienst sind schnelle DC-Ladestationen mit bis zu 50 kW von Vorteil, da so mehr Flexibilität gewährleistet werden kann.

Auch das Unternehmenswachstum, der zukünftige Bedarf an eigenen Elektrofahrzeugen, oder die Zunahme von Besuchern mit E-Autos sollte berücksichtigt werden, daher ist modulares Planen in vielen Fällen von Vorteil.  


Ein zuverlässiges Lastmanagement, um optimale Ladeergebnisse zu erzielen ist genauso wichtig, wie eine ordentliche Abrechnung. Besonders im halb öffentlichen Bereich, wo beispielsweise die Ladesäulen tagsüber durch Ihre Mitarbeiter genutzt werden und der Zugang während Randzeiten, wo dritte für das Tanken von Strom zahlen und zur Refinanzierung der Anlage beitragen.   Wir helfen Ihnen gerne diese und weitere Frage zu beantworten.

Ladesäulen Förderung
 
 
E-Mobilität Ladesäulen finden

Schnell einen Freien Ladepunkt finden

 

Wer mit dem E-Auto unterwegs ist, ist auch auf eine öffentliche Ladeinfrastruktur, oftmals Ladeparks angewiesen; denn nur hier lässt sich in den meisten Fällen auch „schnell Laden“. Doch woher weiß man, dass noch ausreichend freie Plätze am gewünschten Standort zur Verfügung stehen?

Es gibt verschiedene Wege um festzustellen, ob es noch freie Kapazitäten gibt, denn nahezu alle öffentlichen Ladesäulen werden online registriert. So wäre da zum Beispiel der Ladesäulenbetreiber, welcher meist über seinen Abrechnungsdienstleister seine Ladesäulen in einem Netzwerk registriert.
Diese Netzwerke sammeln die Daten der Ladesäulen und publizieren diese „Live“ über eine Schnittstelle, welche dann durch verschiedene Dienste ausgelesen werden können.
Mit den bereitgestellten Informationen und über eine passende Webseite oder App, lässt sich schnell erkennen ob und welche Ladepunkte zur Verfügung stehen.
Natürlich gibt es diverse Möglichkeiten die Ladesäulen zu filtern. Auf dem Bild wird die Browser-Anzeige von ladenetz.de dargestellt, neben dem Browser gibt es den Service von Ladenetz auch als App.


Außerdem gibt es die Suche über Suchmaschinen wie Google, auch hier werden Ladesäulen angezeigt, inklusive der Verfügbarkeit und möglichen Ladegeschwindigkeiten.
Aber auch E-Autos können mit der Hilfe einer Software den Weg zur nächsten Ladesäule anzeigen.


Schlussendlich gibt es genügend Möglichkeiten die nächste freie Ladesäule zu finden und durch den stetigen Ausbau von Ladeinfrastruktur wird es in Zukunft noch einfache ablaufen.

 
 

Strom tanken am Arbeitsplatz

 

Arbeitnehmer sind privat wie auch geschäftlich mit dem E-Auto unterwegs. Neben dem Laden von Zuhause oder im öffentlichen Bereich, ist das Laden am Arbeitsplatz ein wichtiger Faktor für die individuelle Mobilität.
Doch welche Ladetechnologie ist für Sie als Unternehmen sinnvoll?

Zuerst möchten wir zwischen Wallboxen und Ladesäulen unterscheiden.  
Wallboxen werden bevorzugt im häuslichen Bereich eingesetzt, Sie zeichnen sich durch unteranderem eine kompakte Bauweise und leichte Bedienung aus. Ladesäulen werden bevorzugt im öffentlichen und halb-öffentlichen Bereich eingesetzt.
Neben einem grundsätzlich höheren Leistungsangebot, höheren Schutz vor Vandalismus und Witterung, werden vielfältige Einsatzmöglichkeiten erreicht.  


Für kleine Fuhrparks und das Laden in einem geschützten Bereich, ist die Anschaffung einer oder mehrere Wallboxen eine gute Möglichkeit Ladeinfrastruktur zu realisieren. Wallboxen bieten Ladekapazitäten von bis zu 22 kW AC an.

Für wachsende Fuhrparks und Parkflächen im halb-öffentlichen Bereich, wie zum Beispiel privaten aber theoretisch öffentlich zugänglichen Parkplätzen, empfiehlt sich der Einsatz einer Ladesäule.
Durch den besseren Witterungs- und Vandalismus-Schutz sind Ladesäulen grundsätzlich langlebiger und besser für den „Außeneinsatz“ geeignet.  


Obig beschriebene Ladegeschwindigkeiten reichen den Arbeitnehmer*innen aus, um Ihr Elektromobil während der Arbeitszeit vollständig zu laden. Für Vertriebsmitarbeiter, welche sich im Außendienst befinden bzw. Mitarbeiter welche regelmäßig reisen, empfiehlt sich der Einsatz von DC-Ladestationen.
Die mit DC-Ladesäulen verbunden höheren Anschaffungskosten, werden unter anderem durch die hohe Effektivität bei der Ladeleistung begründet, so lädt eine Ladestation mit 24 kW DC einen Akku mit 50 kW innerhalb ca. 2 Stunden vollständig auf, Ladesäulen mit 50 kW benötigen lediglich die Hälfte dieser Zeit.  

 
 
Ladesäule Zahlung Girokarte

Bezahlmöglichkeiten an Ladesäulen

 

Nur wenige der bis heute errichteten Ladesäulen unterstützen das direkte Bezahlen per Giro- oder Kreditkarte.
Die gängigste Form zur Zahlung an Ladesäulen ist das Zahlen per Ladekarte oder Ad-Hoc.   


Zahlung per Ladekarte
Ladekarten werden von verschiedenen Anbietern ausgehändigt.
Die E-MAXX GmbH kooperiert beispielsweise mit ladenetz.de, welcher mit über 100.000 angeschlossenen Ladestationen einer der vielfältigsten Anbieter in Europa ist.
Die Ladekarten enthalten einen RFID-Chip und werden an das Kontaktfeld der Ladesäule gehalten, wodurch der Ladeprozess gestartet wird. Die Abrechnung findet im Regelfall monatlich über eine Kreditkarte statt.


Ad-Hoc Laden
Das Ad-Hoc laden wird von vielen Ladesäulen unterstützt und beschreibt den Start des Ladevorgangs über ein Smartphone. Beim Ad-Hoc laden wird ein auf der Ladesäule angebrachter QR-Code eingescannt, welcher zur Webseite des Zahlungsanbieters führt. Von dort und ohne Registratur, kann der Nutzer seine Daten hinterlegen und eine gewünschte Zahlungsmethode auswählen, um den Ladeprozess zu starten. Das Ad-Hoc laden wird meist als aufwendig empfunden, ist aber eine gute Möglichkeit, auch ohne passende Ladekarte, sein E-Fahrzeug zu laden.


Giro-E
Das Zahlen per Bankkarte (Giro-E) ist die wohl einfachste und bequemste Form des Ladens. Leider unterstützen nicht alle Ladesäulen diese Form der Zahlung. Der Ladeprozess wird durch das Anhalten der Girokarte an der Ladesäule gestartet, im Regelfall muss die Zahlung durch das erneute Anhalten bestätigt werden.

Achtung, oft gibt es ein Feld für die oben genannten Ladekarten und ein separates Feld für Girokarten. Die Zahlung wird direkt über das Bankkonto abgewickelt, Details zum Ladevorgang können über Verweise auf dem Bankauszug eingesehen werden.   
Es gibt noch weitere Zahlungsmöglichkeiten, zum Beispiel „Plug & Charge“ wo das Auto den Lade- bzw. Bezahlvorgang steuert, oder das Zahlen über die Stromrechnung Ihres Hausanbieters, aber auch Prepaid-Modelle existieren.   
Wir bei E-MAXX forcieren gerne das Zahlen per Giro-E, da es die angenehmste und einfachste Variante für den Verbraucher ist. Aber auch Ladekarten bieten wir unseren Nutzern gerne an, besonders da Giro-E eben noch nicht an allen Geräten zur Verfügung steht.

 
 

Welche Steckertypen gibt es?

 

Bis heute gibt es keinen internationalen Standard für Steckertypen von E-Autos, die nachfolgenden finden Sie in Deutschland jedoch regelmäßig.    

Der „Typ 2 Mennekes“ wird in Europa standardmäßig unterstützt und wird ausschließlich zum AC-laden genutzt.
Auch wenn der Typ 2 bis zu 43 kW Leistung bereitstellen kann, muss diese auch vom Auto unterstützt werden. Bei der Anschaffung einer Wallbox macht es daher Sinn zu prüfen „wie schnell“ das eigene E-Auto im AC-Bereich laden kann, um eine entsprechende Wallbox mit passender Ladeleistung zu installieren.  

Der „CCS – Combined Charging System” oder „Combo 2“ setzt sich in Deutschland bzw. Europa immer weiter durch. Der Stecker ist in zwei Bereiche aufgeteilt, wobei der obere Teil dem Typ 2 Stecker entspricht, also das AC-Laden ermöglicht. Jedoch unterstützt Combo 2 auch das DC-Laden von mit bis zu 350 kW, hierzu wird der untere Steckerteil genutzt, wobei der obere Teil die Kommunikation mit der Ladesäule übernimmt.

Der „CHAdeMO“ ist der japanische Standard für Elektroautos und bietet eine Ladeleistung von bis zu 50 kW. CHAdeMO findet man häufiger in älteren Nissan oder Mitsubishi Modellen.
Ladesäulen unterstützen diesen Typ nur noch eher selten. Abschließend gibt es noch den „SchuKo-Stecker“, welcher in jedem Haushalt zu finden ist. Die Ladeleistung beträgt bis zu 2,6 kW, das Laden eines E-Autos dauert dementsprechend länger. Auch sind diese Steckdosen nicht für eine hohe Dauerbelastung ausgelegt und sollte nur im Notfall benutzt werden.  

Das Bild zeigt eine Ladedose für CCS-Stecker bei einem VW ID3.    

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