Informationsblog

 

Die Zukunft
des Ladens

 

Lassen Sie uns die Zukunft gemeinsam planen!


Mit dem „Verbrenner-Aus“ ab 2035 wird der Wandel zur Elektromobilität forciert.
 

Nordrhein-Westfalen fördert öffentliche Schnellladeinfrastruktur

 
Ladesäule

Natürliche, sowie juristische Personen, können seit dem 02.05 und bis zum 30.06, bis zu 60% der Kosten für Ladeinfrastruktur fördern lassen.

Gefördert werden Ladepunkte ab 50 kW, sowie der Anschluss an die Nieder- bzw. Mittelspannung.

Mindestens vier Schnellladepunkte müssen errichtet werden und auch der Pufferspeicher für die Versorgung der Ladepunkte ist förderfähig.

Die E-MAXX GmbH hilft Ihnen bei der Beantragung der Fördermittel und realisiert mit Ihnen ihren eigenen Ladepark.

Kontaktieren Sie uns unter info@e-maxx.eu.

 

Ökologie und E-MAXX

 
Ladesäulen

Um die Ziele des Weltklimarates (IPCC) zu erreichen und schnellstmöglich CO2-Neutral zu werden, benötigt es Anstrengungen auf allen Seiten.  

Wir tun dies, indem wir nicht nur Lösungen für die Ladeinfrastruktur bieten, sondern müssen auch selbst das nötige tun, um unseren eigenen Co2 Fußabdruck zu minimieren.  

So setzen wir uns für eine ökologische und nachhaltige Arbeitsweise ein. Unsere eigene Infrastruktur wird ausschließlich durch regenerative Energie betrieben (Photovoltaik). Überschüssige Energie speichern wir oder speisen diese ins Netz ein, im Falle von Energiebedarf beziehen wir ausschließlich ökologisch hergestellten Strom.  

Unsere eigene Fahrzeugflotte umfasst ausschließlich Elektrofahrzeuge und wir verpflichten uns „lange Reisen“ auf ein Minimum zu beschränken. Wir vermeiden unnötigen Abfall und Recycling wo immer möglich.  

Bei der Wahl unserer Lieferanten achten wir auf das Einhalten ökologischer Grundsätze und weisen darauf hin, sofern diese nicht der Fall ist. Wir sind offen für Verbesserungsvorschläge, welche es uns ermöglichen unsere Arbeit effektiver und gleichwohl umweltgerechter zu erledigen.   Unsere Angebote beinhalten immer die Option einer Photovoltaikanlage und angebotene Produkte werden nicht nur nach deren Wirtschaftlichkeit geprüft. Qualität und Umweltverträglichkeit sind feste Faktoren bei unserer Produktauswahl.

 

Förderung für Unternehmen

 
Ladesäule

Der Bau von Ladestationen für Elektroautos wird staatlich gefördert, aber welche Förderungen kommen für Sie in Frage und wie werden diese beantragt?  

Während unserem Erstgespräch legen wir die Rahmenbedingungen für Ihre individuelle Ladelösung fest. Neben allen gewünschten Anforderungen, prüfen wir ob und welche Förderungen für Ihr Bauvorhaben möglich ist.  

In vielen Fällen gibt es staatliche Zuschüsse für das erschaffen neuer Ladeinfrastruktur, unabhängig ob diese öffentlich zugänglich ist oder nicht. Öffentliche Ladestationen, also Orte wo jede Person, zu jeder Zeit laden kann (auch gegen Bezahlung), werden bevorzugt gefördert. Aber auch halb-öffentliche und nicht öffentliche Ladepunkte können von Förderungen profitieren.  

Nicht zu vernachlässigen sind mögliche Zuschüsse für Photovoltaikanlagen und andere geplante Leistung wie z.B. einen Stromspeicher oder der Anschluss ans Stromnetz. Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten die es zu überprüfen gibt.  

Förderanträge müssen meist vor dem Bau der Ladeinfrastruktur beantragt werden. Die Bewilligung der Anträge kann bis zu 5 Monaten benötigen, in vielen Fällen geht es aber wesentlich schneller.   Die Beratung, die Analyse und das Beantragen der Förderungen übernehmen wir gerne für Sie.

 

E-MAXX Fuhrpark – Management

 
Ladesäulen

Wie viele Ladepunkte werden benötigt? Muss bei der Planung eine mögliche Vergrößerung der Ladekapazität berücksichtigt werden und wie funktioniert die Abrechnung?  

Grundsätzlich sagen wir, jedes E-Auto benötigt auch einen Ladepunkt. Dies gilt jedenfalls für die Mitarbeiter, die täglich im Betrieb sind. Ladepunkte für E-Autos müssen nicht immer „schnell“ sein, oft reichen einfache AC-Ladesäulen mit bis zu 22 kW. Für Mitarbeiter im Außendienst sind schnelle DC-Ladestationen mit bis zu 50 kW von Vorteil, da so mehr Flexibilität gewährleistet werden kann. Auch das Unternehmenswachstum, der zukünftig Bedarf an eigenen Elektrofahrzeugen oder die Zunahme von Besuchern mit E-Autos sollte berücksichtigt werden, daher ist modulares Planen in vielen Fällen von Vorteil.  

Ein zuverlässiges Lastmanagement, um optimale Ladeergebnisse zu erzielen ist genauso wichtig, wie eine ordentliche Abrechnung. Besonders im halb öffentlichen Bereich, wo beispielsweise die Ladesäulen tagsüber durch Ihre Mitarbeiter genutzt werden und der Zugang während Randzeiten, wo dritte für das Tanken von Strom zahlen und zur Refinanzierung der Anlage beitragen.   Wir helfen Ihnen gerne diese und weitere Frage zu beantworten.

 

E-MAXX Schnell Laden

 
Ladesäule

Wer mit dem Elektromobil unterwegs ist, ist auch auf öffentliche Ladeinfrastruktur, oftmals Ladeparks angewiesen; denn nur hier lässt sich in den meisten Fällen auch „schnell Laden“. Doch woher weiß man, dass es noch ausreichend freie Plätze am gewünschten Ladeort hat?   

Es gibt verschiedene Wege festzustellen, ob es am gewünschten Ladeort noch freie Kapazitäten hat, denn nahezu alle öffentlichen Ladesäulen werden online registriert.   

So wäre da der Ladesäulenbetreiber, welcher meist über seinen Abrechnungsdienstleister seine Ladesäulen in einem Netzwerk registriert. Diese Netzwerke sammeln die Daten der Ladesäulen und publizieren diese „Live“ über eine Schnittstelle, welche dann durch verschiedene Dienste ausgelesen werden können. Mit den bereitgestellten Informationen und über eine passende Webseite oder App, lässt sich schnell erkennen ob und welche Ladepunkte, am gewünschten Ladeort, zu Verfügung stehen; zudem gibt es diverse Möglichkeiten die Ladesäulen zu filtern. Das Bild zeigt das den Service von ladenetz.de, neben der Anzeige in einem Browser gibt es diesen Service auch als App.   

Dann gibt es die Suche über Suchmaschinen wie Google, auch hier werden Ladesäulen angezeigt, inklusive der Verfügbarkeit und möglichen Ladegeschwindigkeit. Aber auch das E-Automobil und mit Hilfe von Software weist seinem Nutzer den Weg zur nächsten Ladesäule.    Schlussendlich gibt es viele Möglichkeiten die nächste freie Ladesäule zu finden und durch den stetigen Ausbau von Ladeinfrastruktur wird dies auch immer einfacher.

 

E-MAXX Strom tanken am Arbeitsplatz

 
Ladesäulen

Arbeitnehmer sind privat wie auch geschäftlich elektrisch unterwegs, neben dem Laden von Zuhause oder im öffentlichen Bereich, ist das Laden am Arbeitsplatz ein wichtiger Faktor für die individuelle Mobilität. Doch welche Ladetechnologie ist für Sie als Unternehmen sinnvoll? Zuerst möchten wir zwischen Wallboxen und Ladesäulen unterscheiden.  

Wallboxen werden bevorzugt im häuslichen Bereich eingesetzt, Sie zeichnen sich durch unteranderem eine kompakte Bauweise und leichte Bedienung aus. Ladesäulen werden bevorzugt im öffentlichen und halb-öffentlichen Bereich eingesetzt, neben einem grundsätzlich höheren Leistungsangebot, höheren Schutz vor Vandalismus und Witterung, werden vielfältige Einsatzmöglichkeiten erreicht.  

Für kleine Fuhrparks und das Laden in einem geschützten Bereich, ist die Anschaffung einer oder mehrere Wallboxen eine gute Möglichkeit Ladeinfrastruktur zu realisieren. Wallboxen bietet Ladekapazitäten von bis zu 22 kW AC an, was aber von nur wenig Elektroautos unterstützt wird, daher werden oft die in der Anschaffung günstigeren 11 kW AC Modelle installiert.  

Für wachsende Fuhrparks und Parkflächen im halb-öffentlichen Bereich, wie zum Beispiel privaten aber theoretisch öffentlich zugänglichen Parkplätzen, empfiehlt sich der Einsatz einer Ladesäule. Durch den besseren Witterungs- und Vandalismus-Schutz sind Ladesäule grundsätzlich langlebiger und besser für den „Außeneinsatz“ geeignet.  

Obig beschriebene Ladegeschwindigkeiten reichen den am Arbeitsort ansässigen Arbeitnehmern, um Ihr Elektromobil im Regelfall und während der Arbeitszeit vollständig zu laden. Für Vertriebsmitarbeiter, welche sich im Außendienst befinden bzw. Mitarbeiter welche regelmäßig reisen, empfiehlt sich der Einsatz von DC-Ladestationen. Die mit DC-Ladesäulen verbunden höheren Anschaffungskosten, werden unter anderem durch die hohe Effektivität bei der Ladeleistung begründet, so lädt eine Ladestation mit 24 kW DC einen Akku mit 50 kW innerhalb ca. 2 Stunden vollständig auf, Ladesäulen mit 50 kW benötigen lediglich die Hälfte dieser Zeit.  

Da aktuell Ladestationen für Mitarbeiter mit bis zu 900 EUR gefördert werden, ist dies ein guter Moment, um in Ladeinfrastruktur zu investieren; gerne verweisen wir hierzu auf unseren Artikel im November

 

E-MAXX Bezahlmöglichkeiten an Ladesäulen

 
Ladesäule

Nur wenige der bis heute errichteten Ladesäulen unterstützen das direkte Bezahlen per Giro- oder Kreditkarte, die gängigste Form zur Zahlung an Ladesäulen ist das Zahlen per Ladekarte oder Ad-Hoc.   

Zahlung per Ladekarte
Ladekarten werden von verschiedenen Anbietern ausgehändigt, E-MAXX GmbH kooperiert beispielsweise mit ladenetz.de, welcher mit über 100.000 angeschlossenen Ladestationen einer der vielfältigsten Anbieter in Europa ist. Die Ladekarten enthalten einen RFID-Chip und werden an das Kontaktfeld der Ladesäule gehalten, wodurch der Ladeprozess gestartet wird. Die Abrechnung findet im Regelfall monatlich über eine Kreditkarte statt. Das Zahlen per Ladekarte gehört zu den gängigsten Formen der Zahlung.   

Ad-Hoc Laden
Das Ad-Hoc laden wird von vielen Ladesäulen unterstützt und beschreibt den Start des Ladevorgangs über ein beispielsweise Smartphone. Beim Ad-Hoc laden wird ein auf der Ladesäule angebrachter QR-Code eingescannt, welcher zur Webseite des Zahlungsanbieters führt. Von dort und ohne Registratur, kann der Nutzer seine Daten hinterlegen, eine gewünschte Zahlungsmethode wählen und den Ladeprozess starten. Das Ad-Hoc laden wird meist als aufwendig empfunden, ist aber eine gute Möglichkeit, auch ohne passende Ladekarte, sein Elektromobil zu laden.   

Gio-E
Das Zahlen per Bankkarte (Giro-E) ist die wohl einfachste und bequemste Form des Ladens, leider unterstützen nicht alle Ladesäulen diese Form der Zahlung. Der Ladeprozess wird durch das Anhalten der Girokarte an der Ladesäule gestartet, im Regelfall muss die Zahlung durch das erneute Anhalten bestätigt werden. Achtung, oft gibt es ein Feld für die oben genannten Ladekarten und ein separates Feld für Girokarten. Die Zahlung wird direkt über das Bankkonto abgewickelt, Details zum Ladevorgang können über Verweise auf dem Bankauszug eingesehen werden.   

Es gibt noch ein paar weiter Zahlungsmöglichkeiten, zum Beispiel „Plug & Charge“ wo das Auto den Lade- bzw. Bezahlvorgang steuert oder das Zahlen über die Stromrechnung Ihres Hausanbieters, aber auch Prepaid-Modelle existieren.    Wir bei E-MAXX forcieren gerne das Zahlen per Giro-E, da es die angenehmste und einfachste Variante für den Verbraucher ist. Aber auch Ladekarten bieten wir unseren Nutzern gerne an, besonders da Giro-E eben noch nicht überall verfügbar ist.

 

E-MAXX Welche Steckertypen gibt es?

 
Ladesäulen

Bis heute gibt es keinen internationalen Standard für Steckertypen von E-Autos, die folgenden finden Sie in Deutschland jedoch regelmäßig.    

Der „Typ 2 Mennekes“ wird in Europa standardmäßig unterstützt, der Typ 2 wird ausschließlich zum AC-laden genutzt. Auch wenn der Typ 2 bis zu 43 kW Leistung bereitstellen kann, muss diese auch vom Auto unterstützt werden. Bei der Anschaffung einer Wallbox macht es daher Sinn zu prüfen „wie schnell“ das eigene E-Auto AC-laden kann, um eine entsprechende Wallbox mit passender Ladeleistung zu installieren.    

Der „CCS – Combined Charging System” oder „Combo 2“ setzt sich in Deutschland bzw. Europa immer weiter durch. Der Stecker ist in zwei Bereiche aufgeteilt, wobei der obere Teil dem Typ 2 Stecker entspricht, also das AC-Laden ermöglicht. Jedoch unterstützt Combo 2 auch das DC-Laden von mit bis zu 350 kW, hierzu wird der untere Steckerteil genutzt, wobei der obere Teil die Kommunikation mit der Ladesäule übernimmt. Das Bild zeigt eine Ladedose für CCS-Stecker bei einem VW ID3.    

Der „CHAdeMO“ ist der japanische Standard für Elektroautos und bietet eine Ladeleistung von bis zu 50 kW. CHAdeMO findet man häufiger in älteren Nissan oder Mitsubishi Modellen, Ladesäulen unterstützen diesen Typ nur noch eher selten.     Abschließend gibt es noch den „SchuKo-Stecker“, welcher in jedem Haushalt zu finden ist. Die Ladeleistung beträgt bis zu 2,6 kW, das Laden eines E-Autos benötigt dementsprechend lang, auch sind diese Steckdosen nicht für eine hohe Dauerbelastung ausgelegt und sollte nur im Notfall benutzt werden.